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Elbdudler Radar #41

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Mehr als ein neues Spielzeug: Split-Tests

Klassische A/B-Tests helfen Werbenden, die Performance ihrer Anzeigen im Hinblick auf Bildsprache und Tonalität zu optimieren. Mit den Split-Tests legt Facebook nun eine Schippe drauf und erlaubt es, gezielt einzelne Parameter in der Ausspielungsart zu ändern, testen und optimieren.

Alles im Blick?

Auf Fords viel zitiertem Mantra, nach dem 50 Prozent der Werbung immer rausgeworfenes Geld sind (man aber nie wisse, um welche Hälfte es sich handle), kann sich in Zeiten digitaler Auswertungs- und Optimierungsoptionen niemand mehr ausruhen. Auf Plattformen wie Facebook lassen sich nicht nur nahezu alle Aspekte einer Kampagne auswerten, sondern diese auch im laufenden Prozess optimieren –  etwa, indem man verschiedene Anzeigenformate oder Assets gegeneinander laufen lässt.

Neue Möglichkeiten

Nun schaltet eben jene Plattform sukzessive ein weiteres Tool frei: Mit den so genannten Split-Tests können Marketer mehrere Anzeigengruppen erstellen und diese im Vergleich zueinander testen. So lässt sich ermitteln, wie sich verschiedene Aspekte einzelner Ads auf die Performance auswirken und welche Strategien zu den besten Ergebnissen führen. Getestet werden können derzeit folgende Variablen: Zielgruppe, Auslieferungsoptimierung und Platzierungen.

Fairer Vergleich

Der Vorteil gegenüber klassischen A/B-Tests: Die Zielgruppen werden nach dem Zufallsprinzip in sich nicht überschneidende Gruppen aufgeteilt. Diesen werden dann absolut identische Inhalte angezeigt. Es gibt also keine zusätzlichen Faktoren, die die Testergebnisse verwässern und den Vergleich unfair machen. Jede Anzeigengruppe einer Auktion hat exakt die gleiche Chance. Und: es wird immer nur eine Variable getestet. So lässt sich am Ende genauestens bestimmen, welche Änderung die Performance beeinflusst hat. Ein vielversprechendes Tool also, von dem Ford seinerzeit nur träumen konnte.

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Kontakt

Julia Schwabe
Communications/PR
schwabe@elbdudler.de
040/6094567-82

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